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Afd Juni 26
Besuche die offizielle Webseite der AfD !
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Schliesst die Grenzen !
Deutsche Flagge - Dr. Alice Weidel
Ehem.DDR - Deutschland Ost
Die ehemalige DDR bestand aus genau fünf Bundesländern. Im Zuge der deutschen Wiedervereinigung wurden diese am 3. Oktober 1990 gegründet und werden häufig als „Neue Bundesländer“ bezeichnet.
Dazu gehören:Brandenburg - Mecklenburg-Vorpommern -Sachsen - Sachsen-Anhalt - Thüringen
Zusätzlich trat das wiedervereinigte Berlin als eigenes Bundesland bei, welches zuvor in Ost- und West-Berlin geteilt war.
Hinweis: Ursprünglich gab es diese fünf Länder bereits nach dem Zweiten Weltkrieg. Die DDR schaffte sie jedoch 1952 ab und ersetzte sie durch ein zentralistisches System mit 15 Bezirken. Zur Wiedergründung der historischen Länder kam es erst kurz vor der Wiedervereinigung im Juli 1990.
Dazu gehören:Brandenburg - Mecklenburg-Vorpommern -Sachsen - Sachsen-Anhalt - Thüringen
Zusätzlich trat das wiedervereinigte Berlin als eigenes Bundesland bei, welches zuvor in Ost- und West-Berlin geteilt war.
Hinweis: Ursprünglich gab es diese fünf Länder bereits nach dem Zweiten Weltkrieg. Die DDR schaffte sie jedoch 1952 ab und ersetzte sie durch ein zentralistisches System mit 15 Bezirken. Zur Wiedergründung der historischen Länder kam es erst kurz vor der Wiedervereinigung im Juli 1990.
BERLIN-BRANDENBURG * MECKLENBURG-VORPOMMERN * SACHSEN - SACHSEN-ANHALT * THÜRINGEN |
hgp.publishing
Monday, June 8, 2026
MERZ KÄMPFT UM MECKLENBURG-VORPOMMERN: Kann der Kanzler der AfD den Wahlsieg noch entreißen? - WELT Nachrichtensender
hgp.publishing: - Wir schaffen das (Merkel aufgewaermt) " Quo Vadis Friedrich Merz ? "
Bundeskanzler Friedrich Merz hat am 6. Juni 2026 beim CDU-Landesparteitag in Linstow (Mecklenburg-Vorpommern) überraschend das historische Merkel-Zitat „Wir schaffen das“ aufgegriffen.Damit reagiert er in einer rhetorischen Kehrtwende auf die tiefen Zweifel an der Modernisierungsfähigkeit des Landes und die schlechten Umfragewerte seiner schwarz-roten Bundesregierung. Der Ausruf dient als politischer Weckruf und Mutmacher für die kriselnde Landes-CDU vor den richtungsweisenden Landtagswahlen im September 2026.
Der Kontext in Mecklenburg-Vorpommern Rhetorische Ironie: Ausgerechnet Merz, der sich jahrelang von Angela Merkels Migrationspolitik distanzierte, nutzt ihre berühmteste Phrase. Er wendet den Satz jedoch primär auf die Modernisierung Deutschlands, Digitalisierung, Bürokratieabbau und die anstehenden Sozialreformen an.Kämpferischer Zweckoptimismus: Merz betonte in Linstow, Deutschland habe die Kraft für einen neuen Aufbruch. Seine Regierung besitze die nötige Geschlossenheit, um die aktuellen wirtschaftlichen Blockaden zügig zu überwinden.Die Bedrohung im Osten: Der Auftritt fand in einer politisch extrem angespannten Region statt. In Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD in den Umfragen teils auf Platz 1, während die CDU historisch schwach dasteht und im September sogar in die Einstelligkeit abzustürzen droht.
Quo vadis, Friedrich Merz? Die politische Wegstrecke für den Kanzler ist in den kommenden Monaten extrem schmal:
Das Reform-Dilemma: Merz will bis zur Sommerpause im Juli alle Grundsatzentscheidungen für tiefgreifende Renten-, Gesundheits- und Steuerreformen durchdrücken. Kommentatoren etwa im Tagesspiegel warnen bereits, dass sich Schwarz-Rot dabei völlig verzettelt.
Die Vertrauenskrise: Das Versprechen „Wir schaffen das“ kollidiert im politischen Alltag mit einer lahmenden Wirtschaft und dem Gefühl der Überforderung im Osten.
Der Schicksals-Herbst: Die Landtagswahlen im September (u. a. in Mecklenburg-Vorpommern) gelten als das ultimative Zeugnis für Merz. Sollte die CDU dort historisch einbrechen, steht nicht nur die Stabilität seiner Berliner Koalition, sondern seine gesamte Kanzlerschaft zur Disposition. Kanzler Merz zeigt sich bei Reformen von Schwarz-Rot optimistisch.
Einigkeit und Recht und Freiheit fuer das Deutsche Vaterland
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